Marc A. Herren ist “der Neue”

Veröffentlicht in News, Perry Rhodan mit Tags am 26. Dezember 2009 von ijarkor

Das eine oder andere Spätzchen hat es bereits von den Dächern gepfiffen. Marc A. Herren wird bei der Erstauflage der Perry Rhodan Serie mitarbeiten, so hieß es von verschiedenen Seiten, teils als Vermutung, teils schon als “Insiderinformation”, die nach außen sickerte. Und jetzt ist es tatsächlich so weit. Der Autor wird seit vorgestern offiziell auf der Homepage der Perry Rhodan Serie als neuer Autor angekündigt. Sein erster “echter” Perry Rhodan Roman, nachdem er ja bereits bei PR Action, Atlan-TB und PR-Extra mitarbeiten durfte, wird der 2531ste Band der PR-Serie sein. Titel: “Das Fanal”. Es wird dabei um die Herren Alaska Saedelaere und den “Smiler” Ronald Tekener gehen. Und einer der beiden wird auch künftig von Marc betreut werden.

Quelle: http://www.perry-rhodan.net/aktuell/news/2009122301.html

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg dem Marc, der ja auch beim PR-Stammtisch in Ulm ein gern gesehener Gast ist.

Frisch eingetroffen: Atlan Höllenwelt 1

Veröffentlicht in FanPro, News mit Tags , , am 20. Oktober 2009 von ijarkor

“Rhaens Ruf” von Rüdiger Schäfer ist soeben mit der Post gekommen. Es geht also weiter, anscheinend sogar relativ nahtlos an den Monolith-Zyklus anschließend, mit dem Höllenwelt-Zyklus.

PR 2484: Horst Hoffmann – KOLTOROCS Atem

Veröffentlicht in PR-Erstauflage, Serien mit Tags am 6. Oktober 2009 von ijarkor

Kurzzusammenfassung
Dao-Lin-Hay überredet Don Kerk’radian dazu, mit der Sol-Zelle 1 nach Vatucym zu fliegen, einer Hauri-Welt 4925 Lichtjahre vom Versteck der Menscheit in Hangay entfernt. Dort treffen sie auf den Hauri Beth Astromo, der sich als ein von Vorurteilen erfülltes, misstrauisches Wesen erweist. Trotzdem ringen sie ihm die Zusage ab, mit dem auf Vatucym gelegenen Kontaktwald den Wald 126 im Zentrum von Hangay besuchen zu dürfen. Er bittet aber darum, eine Nacht Zeit zu geben, bevor der Wald besucht wird.
Natürlich halten sich die beiden nicht daran und begegnen nachts im Wald Kartanin, die augenscheinlich teleportieren können. Und Dao-Lin-Hay besucht diese neuartigen Kartanin in ihrem Stützpunkt, einer Art Trainingslager für parapsychisch begabte Kartanin. Auf Vatucym sind praktisch nur Teleporter und es gibt solche Stützpunkte, mit unterschiedlichen Schwerpunkt-Begabungen, überall in Hangay. Angeregt wurden die parapsychischen Fähigkeiten augenscheinlich durch das Vibra-Psi.

Sechs der Kartanin-Mutanten machen den Ausflug Dao-Lin-Hays mit. Sie begegnen KOLTOROC und den String-Legaten, bemerken, dass ihre Parapsychischen Begabungen dort keine Wirkung haben, etablieren trotzdem einen parapsychischen Block, um unerkannt zu bleiben, was aber nichts bringt. Min-Da-N’or, die schwanger ist, verliert bei dem Ausflug ihr Kind, das mutmaslich aus dem Mutterleib herausteleportiert ist. Und der Hauri lässt seine Muskeln spielen, um zu verhindern, dass nach dem Ausflug eventuell Mitglieder der Nega-Kartanin die Welt verlassen. Dao-Lin-Hay gibt schließlich nach und verzichtet darauf, die als Piloten in Hangay wertvollen Kartanin mitzunehmen.

Mein Eindruck

Es ist schon erstaunlich, wie einem widersprüche in Romanen von Horst immer wieder verkauft werden.Beispiel Seite 56, erste Spalte unten und zweite Spalte oben: “Die zentrale Lichtung zog sie an, wie ein Magnet. Dao wusste immer, wo die anderen waren. Ob dies in einer Umgebung möglich war, wo es keine psionische Orientierung geben durfte, spielte im Augenblick keine Rolle.”

Das macht der Horst dauernd, einem die Abwesenheit von Logik dadurch zu erklären, dass das “im Augenblick”, getrieben von den Ereignissen, keine Rolle spielt. Doch, Horst, ist man versucht zu schreien, das spielt eine Rolle. Und genau diese Art und Weise, mit ungereimtheiten umzugehen, nur weil sie grade irgendwie nicht so in die Handlung passen, wie das erstrebenswert wäre, ist es, die mich manchmal etwas nervt.

Abgesehen davon, ist der Roman aber nicht schlecht geschrieben. Horst Hoffmann kann schon schreiben, nur zeigt er es zu selten und manchmal hat man den Eindruck, er will sich irgendwie auch gar nicht so richtig die Mühe geben, die das eventuell erfordern würde, so einen Roman sauber darzustellen. Aber das ist wie gesagt nur ein Eindruck und sicher nicht so gewollt.

Fakt ist jedenfalls, dass den Roman eine gewisse Ereignislosigkeit auszeichnet. Selbst als die Kartanin, mit Giftkapseln und Säurekapseln, mit Zeitzünder versehen, in der Hand der String-Legaten sind und man für ihr Leben keinen Pfifferling geben würde, kommt keine so rechte Spannung auf. Schade eigentlich. Deswegen reicht es in der Wertung auch nicht über ein NICHT ÜBEL hinaus. Aber wie andernorts schon erwähnt, das ist meine subjektive Sicht der Dinge. Ich bin sicher, dass man das auch vollkommen anders sehen kann. Trotzdem war dieser Roman – im Vergleich zu einigen der direkten Hoffmann’schen Vorgänger – recht gut lesbar.

Wertung: NICHT ÜBEL

PR 2483: Uwe Anton – Die Nadel des Chaos

Veröffentlicht in PR-Erstauflage, Serien mit Tags am 3. Oktober 2009 von ijarkor

Kurzzusammenfassung:

Dr. Laurence Savoire und Isokrain, der Kosmitter, sind die Spione ESCHERS in der Nadel des Chaos, bei der der gerade fertiggestellte Verband der Forts integriert wird. ESCHER hat mit internen Problemen zu kämpfen, womit auch die merkwürdige Handlungsebene auf Arkon erklärt wird, die sich nur innerhalb einer Scheinwelt in Escher abspielt. Die Prozessoren flüchten sich in Scheinwelten, um dem vermehrten Stress zu entkommen und müssen von den beiden Avataren ESCHERS wieder in die Realität geholt werden.

Gleichzeitig erkunden Savoire und Isokrain die Umgebung, richten den einen oder anderen Schaden an und bringen T-Prognostiker zu ESCHER, um sie als Prozessoren zu integrieren. Das hilft ESCHER tatsächlich und legt die Grundlage dafür, dass ESCHER mehr Kontrolle über umliegende Rechner erlangen kann. Das Ziel ist, so viel Kontrolle zu haben, dass die Grenzwälle um Hangay und um das Innere von Hangay niedergerissen werden können. Ziel ist die endgültige Zerstörung von GLOIN TRAITOR.

Mein Eindruck:

Ein wichtiger Roman für die Gesamthandlung, der allerdings etwas ereignislos daher kommt. Wäre schön, wenn man etwas mehr von den geheimnisvollen T-Prognostikern erfahren könnte, aber das ist leider nicht der Fall. GLOIN TRAITOR ist zwar vielfach abgesichert, aber die beiden Agenten Eschers und es Weltweisen sind in dem Gebilde unterwegs, als wäre es nichts. Wieder einmal sieht man, wie kritisch es ist, drückend überlegene Gegner aufzubauen, denen man kaum gewachsen ist, und gegen die man dann innerhalb kürzester Zeit bestehen muss. Das Ergebnis ist entsprechend nicht sehr glaubwürdig und macht den Roman leider auch nicht unbedingt interessanter.

Wertung: NICHT ÜBEL

PR 2482: Leo Lukas – Der ewige Kerker

Veröffentlicht in PR-Erstauflage, Serien mit Tags am 3. Oktober 2009 von ijarkor

Kurzzusammenfassung:

Inkadye ist eine Gefangene. Sie erwacht und sieht sich mit einem Szenario konfrontiert, das ihr merkwürdig vertraut vorkommt. Gleichzeitig weiß sie, dass ihr Gedächtnis zumindest blockiert ist. Sie muss aus diesem Szenario erst ausbrechen, um zu erfahren, dass sie in einem goldenen Käfig sitzt. In einer Welt gefangen, die darauf zugeschnitten ist, ihre Bedürfnisse zu ihrer Zufriedenheit zu erfüllen und gleichzeitig ein Gefängnis ist. Ihr Schiff ist unzugänglich und sie merkt immer mehr, dass sie tatsächlich keine Chance hat, zu entkommen.

Bis das SOL-Mittelteil erscheint und bei ihrem Gefängnis, einem Gebilde ähnlich dem Stock von Koltorocs Kindern, anlegt. Sie hat es ins Innere des inneren Grenzwalls geschafft, weil ESCHER durch Manipulation mehrerer Rechner des Gegners geschafft hat, dass das SOL-Mittelteil in getarntem Zustand ohne nähere Untersuchungen von einem Transporter des Chaos ins Innere gebracht wurde. Und ihnen gleich die sehr interessanten Koordinaten überspielt, wo Inkadye zu finden war.

Koltoroc selbst sieht Inkadye als seinen wichtigsten Fang und ist entsprechend eifersüchtig darauf bedacht, sie bei sich zu behalten. Als sie an Bord des terranischen Schiffes gelangt, geht dementsprechend auch sofort ein Alarm an Koltoroc hinaus. An Bord des Schiffes wird die Frau schließlich als dem Volk der Sorgoren zugehörig identifiziert. Der einzige bisher bekannte Vertreter dieses Volkes ist Carfesh, deswegen liegt der Verdacht nahe, dass Inkadye zumindest einmal wichtig für die Kosmokraten war.

Mein Eindruck:

Eine tolle Geschichte, die ohne ihren sagenhaften Vorgänger wahrscheinlich als ebenso kosmisch wahrgenommen worden wäre. Zwei Romane auf fast gleichem, sehr hohem Niveau, voller viel beschworenem “Sense of Wonder”. Kaum auszuhalten und ein lange vermisstes Vergnügen. Schön, so kann es gerne weitergehen :-) .

Wertung: Sehr Gut

PR 2481: Wim Vandemaan – Günstlinge des Hyperraums

Veröffentlicht in PR-Erstauflage, Serien mit Tags am 3. Oktober 2009 von ijarkor

Kurzzusammenfassung:

Dr Laurence Savoire werten das Aufzeichnungsgerät aus, das das Wesen namens Latifalk acht-acht bei sich hatte. Sie erfahren daraus die Lebensgeschichte der genialen 5-D-Mathematiker der Terminalen Kolonne. Die Wesen sind praktisch Cyborgs, weil sie ihr gesamtes Leben ausgebildet werden und wenn sie das Ende ihrer natürlichen Lebensspanne erreicht haben, siedeln sie in künstliche Körper über. Ab da sind sie dann auch für Einsätze bei den Nadeln des Chaos geeignet.

Mein Eindruck:

Genial, so muss Science Fiction sein. Die Komponente der 5-D-Mathematik wird durchaus überzeugend herübergebracht (vermutlich ohnehin nur von “Experten” durchschaubar). Dazu kommt eine absolut fantastische Geschichte, die vor lebendigen Ideen nur so strotzt. So was gibt es selbst in der Perry Rhodan Serie sehr selten.

Wertung: KOSMISCH

Neue Titel bei Zaubermond

Veröffentlicht in News mit Tags am 25. September 2009 von ijarkor

Im Zaubermond-Verlag sind folgende neue Titel erschienen:

Bad Earth Band 19: Die ozeanische Sonne

Coco Zamis Band 19: Hexenwahn

Dorian Hunter (Neue Romane) 23: Der siebenteilige Tod

Maddrax Band 24: Das Volk der 13 Inseln

Professor Zamorra Band 31: Mondfeuer

Reverend Pain Band 6: Wo Satan herrscht

Tony Ballard Band 20: Die Eis-Dämonen

Vampir-Horror Band 9: Die blutige Treppe

PR 2508: Uwe Anton – Unternehmen Stardust-System

Veröffentlicht in News, Perry Rhodan mit Tags am 11. September 2009 von ijarkor

Ein Titel fast wie Band 1 – wenn das mal keine Absicht ist.

Mit Band 2508, der hier gerade frisch eingetroffen ist, legt Uwe Anton seinen ersten Roman als frischgebackener Expose-Autor der Perry Rhodan Serie vor. Der Anlass dafür ist traurig genug, immerhin zeigt der Roman, dass es weitergeht. Unternehmen Stardust-System wurde von Al Kelsner wieder etwas traditioneller illustriert, als man das in den letzten Wochen gesehen hat.

Als Beilage dient Perry Rhodan Report 415.

Manuskript für Extra

Veröffentlicht in News mit Tags am 11. September 2009 von ijarkor

Und es scheint gut angekommen zu sein. Das verspricht ja einiges, was der Marc A. Herren da präsentiert. In Gran Canaria zu schreiben, wirkt sich anscheinend positiv auf den Roman aus :-) .
Quelle: http://perry-rhodan.blogspot.com/2009/09/gelungene-lekture.html

PROC-DVD 11 ab sofort erhältlich

Veröffentlicht in News mit Tags , am 7. September 2009 von ijarkor

Die neue DVD des PROC, Volume 11, ist ab sofort über den PROC-Shop erhältlich. Inhalt sind die Inhalte der PROC-Homepage, wie zum Beispiel die Serie Dorgon, alle Ausgaben des TERRACOM, die PERRYPEDIA in einer Offline-HTML-Version, die PROC-Stories und natürlich auch dei (alte) Phantastik-Ecke und die Shadow-Warrior Reihe mit den beiden Ausgaben, die damals erschienen sind. Letztere beide Projekte stammen von mir :-) .

Quelle: http://www.proc.org/news/archive/2009/08/neue-proc-dvd-ab-sofort-erhaltlich