PR 2529: Frank Borsch – Der Weg des Vatrox


Darum gehts:

Sinnafoch landet nach seiner Gefangennahme auf der Welt Oxtorne. Er kommt in einem Ambientalanzug wieder zu sich und schließt sich daraufhin Steelian Hartok, einem Oxtorner, an, der zusammen mit 3000 weiteren Pilgern eine Reise auf den Spuren Deshwan Jankoffs unternehmen will. Für den Vatrox ist die Welt eher ein Gefängnis. Deswegen rät ihm seine Induktivzelle zum Selbstmord, aber Sinnafoch ignoriert diese Aufforderung. Er kommt dem Okrill des Oxtorners, Philip, näher und macht ihn zu seinem Gefährten. Er will fliehen, allerdings ohne zu ahnen, dass das genau Reginald Bulls Plan entspricht. Hartok ist in Wahrheit nämlich Agent des TLD, allerdings wurde er einer Behandlung unterzogen, die ihn glauben lässt, wirklich dem Weg des Deshwan Jankoff zu folgen. Die Beeinflussung funktioniert aber nicht richtig und deswegen glaubt Hartok immer mehr daran, dass der Vatrox eine Art Hüter des Lichtes ist.

Am Ziel angekommen, setzt Sinnafoch schließlich einen Plan in die Tat um. Er lässt den Okrill Verwirrung stiften und kann schließlich zusammen mit Hartok und dem Tier fliehen. Reginald Bull kann ihnen aber nicht folgen.

Mein Eindruck:

So macht Perry Rhodan mal wieder Spass. Eine Geschichte, die etwas tiefer geht und nicht mit oberflächlicher Action glänzt. Frank Borsch kann gute Geschichten erzählen und es macht Spass, dem Weg des Vatrox zu folgen.

Fazit: GUT

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