Beiträge getaggt mit Christian Montillon

Perry Rhodan NEO

Die Perry Rhodan Serie ist dem einen oder anderen sicher bekannt. Gestartet am 8. September 1961 von den Autoren K.H.Scheer und Clark Darlton, erscheinen bis heute, 50 Jahre danach, jede Woche Heftromane aus der Serie. Darum herum, hat sich ein ganzes Universum an Publikationen entwickelt und die Serie ist mittlerweile so komplex geworden, dass das sogenannte Perryversum, das sich im Laufe der Jahrzehnte entwickelt hat, kaum noch überschaubar ist.

Das haben sich wohl auch die Macher der Serie gedacht und deswegen eine neue Idee entwickelt, die mit dem 50 Geburtstag und dem dazgehörigen Weltcon im September 2011 zum leben erwacht ist. Bereits vorher war der Begriff „Perry Rhodan NEO“ bekannt geworden, nachdem lange Zeit nur von „Projekt X“ die Rede war. Den Rest des Beitrags lesen »

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2 Kommentare

PR 2528: Christian Montillon – Transmitter-Roulette

Darum gehts:

Ronald Tekener verfolgt eine Spur, die ihn zu einer Firma namens ACHATI UMA führt. Die Firma ist akonisch und produziert Transmitter. Der Konzernchef lebt überwiegend auf einem Raumschiff namens LEMCHA OVIR. Tekener verschafft sich mit der geheimen Identität eines Ermittlers Zugang zu dem Schiff und gewinnt das Vertrauen des Sicherheitschefs. Die LEMCHA OVIR ist ein Raumschiff, das sehr an Wanderer erinnert. Der Aufbau ist dabei der Heimat des Akonen nachempfunden. Im Bauch des Schiffes finden die beiden schließlich einen Bereich, den auch der Sicherheitschef nicht betreten darf. Gemeinsam verschaffen sie sich Zugang und finden dort einen Hangar, in dem ein Schlachtschiff steht, das mit einem Situationstransmitter ausgestattet ist. So klärt sich auch auf, wie die Traitor-Jäger ständig zuschlagen und anschließend einfach so spurlos verschwinden können.

Auf der Flucht platzen Simul tan Harol, der Firmenchef, und sein Stellvertreter Audemo tan Pinfrari in eine Präsentation, wo ein neuartiger Kokontransmitter präsentiert werden soll. Sie richten ein Blutbad an in dessen Verlauf auch derStellvertreter getroffen wird. Simul tan Harol kann hingegen entkommen, keinem gelingt es, ihm durch den Transmitter zu folgen. Der sterbende Stellvertreter sagt noch, dass niemand in der Lage sein wird, das Akon-Fanal zu verhindern.

Tekener bespricht sich später mit Monkey. Es existiert noch ein Schwesterschiff der LEMCHA OVIR und möglicherweise dient auch es den Traitor-Jägern als Basis.

Mein Eindruck:

Nicht schlecht geschrieben und die LEMCHA OVIR ist eine nette Idee gewesen. Vergangenheitsbewältigung, indem man den noch in der Milchstrasse lebenden Mitgliedern der TRAITOR-Völker die vollen Bürgerrechte anbieten will. Anscheinend ist das Galaktikum dabei, endlich zusammen zu wachsen. Und die Geschichte ist durchaus unterhaltsam geraten.

Fazit: GUT

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PR 2523: Christian Montillon: Am Rand von Amethyst

Darum geht’s:

Zurück bei der Stardust-Menschheit. Icho Tolot hilft bei der Verteidigung gegen neu eingedrungene Gegner, die über Amethyst ins System eingedrungen sind. Sie haben die Chance genutzt, über eine der Städte einzudringen, die die Position wechseln können. Und dabei merkt Icho, dass die Gegner durchaus fair kämpfen, wenn man so etwas in einem Krieg überhaupt sagen kann. Letzten Endes erreichen die Angreifer ihre Ziele nur zum Teil, die verteidigende Stardust-Menschheit allerdings auch. Und als Amethyst wieder verschwunden ist, sind sie fürs erste aus dieser Richtung in Sicherheit.

Mein Eindruck:

Es ist schon ein paar Wochen her, dass ich den Roman gelesen habe. Ich kann mich nur noch bruchstückhaft erinnern, das spricht schon mal nicht für den Roman. Allerdings ist er mir auch nicht so schlecht aufgefallen, dass er gleich deswegen im Gedächtnis haften geblieben wäre. Insofern ein Roman, den man eher als Durchschnitt ansehen muss und der kaum herausragend genannt werden kann.

Wertung: Dementsprechend ein NICHT ÜBEL.

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PR 2518: Christian Montillon – Patrouille der Haluter

Darum gehts:

Junge Haluter gegen die Alten, Besuch der Haluter in Andromeda, Drangwäsche eines Andromeda-Haluters und einige Abenteuerchen mit den Tefrodern, die sich mit den Gaids herumschlagen.

Mein Eindruck:

Ziemlich unaufregend, fast noch schwächer, als sein Vorgänger. So muss es nicht sein. Ein Füllband, der die Handlung irgendwie nicht so richtig voranbringt.

Wertung: NICHT ÜBEL

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Heyne-Paperback Ende 2010: Jupiter

Hubert Haensel, Wim Vandemaan und Christian Montillon sind die Autoren des neuesten Romans, der im Heyne Verlag erscheinen wird. Diesmal offensichtlich keine Serie, sondern ein Roman, der sich um den Planeten Jupiter drehen wird. Wim Vandemaan wird dabei das Exposé verfassen, nachdem sich die drei Autoren richten werden. Perry Rhodan und Reginald Bull werden beide in dem Roman mitspielen. Der Band wird mit ca. 900 bis 1000 Seiten entsprechend dick ausfallen.

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PR 2513: Christian Montillon – Der verborgene Hof

Darum geht’s:

Tekener vermutet auf der WeltMawego, die zwar zum Imperium der Dron gehört, aber wo die Hasproner große Gebiete gepachtet haben und tatsächlich auch die Mehrheit an der Bevölkerung stellen, einen bis dato unbekannten Polyport-Hof. Als er auf der Welt ankommt, wird ihm aber die Landung verweigert, obwohl er eigentlich im offiziellen Auftrag als Abgesandter des Galaktikums agiert. Er lässt sich auf die Spielchen ein und schickt ein Kommando der Mikrobestien los, die sich auf der Welt unauffällig umsehen sollen. Schließlich landet er auch selbst und will den Herrscher Mawegos sprechen.

Der hat aber anderes zu tun, den es gibt so einige Diskussionen mit den Haspronern wegen dem Polyport-Hof. Allerdings nicht nur deswegen, sondern auch wegen eines Geländes in der Wüste, das die Hasproner benötigen, um dort eine Pflanze anzubauen, die sonst nirgens wächst. Ein alter Soldat der Dron hat eigentlich das Anrecht auf dieses Gelände und will es mit Waffengewalt, wenn nötig, verteidigen. Schließlich mischt sich Tekener in diesen Konflikt ein, weil ihn beide Gruppen damit ablenken wollen, um den Hof zu verschleiern. Er erscheint mit zwei MorDaer, die sich auf seine Seite geschlagen haben und zur Völkerverständigung beitragen wollen. Das geht aber fast schief, einer der beiden wird durch einen Angriff schwer verletzt. Zum Glück eskaliert der Konflikt aber nicht weiter und Tek, der die Nase langsam voll hat, sagt den beiden, warum er hier ist und dass er Welt und  Hof hiermit unter Kontrolle des Galaktikums stellt. Das passt den beiden zwar nicht, aber als er in Aussicht stellt, Junghaluter als Aufsicht einzuplanen, nehmen sie das Ultimatum doch bedingungslos an. Die auf knapp 52000 Exemplare dezimierten Haluter wollen nämlich wieder auf die üblichen 100000 Vertreter ihres Volkes kommen und haben deswegen viel Nachwuchs gezeugt. Die jungen  Haluter hingegen sind recht unkonventionell und jagen den Dron und Haspronern eher Angst ein.

Mein Eindruck:

Netter Roman mit gut geschilderten Akteuren. Hat mir ebenfalls gut gefallen, auch wenn es eigentlich nichts herausragendes zu bewerten gibt. Solide Kost, nichts besonderes, nicht schlecht, einfach nur gute Unterhaltung.

Wertung: GUT

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PR 2512: Christian Montillon – Die Traitor-Marodeure

Darum geht’s:

Ronald Tekener als stellvertretender Lordadmiral der USO macht sich persönlich auf zu einem Einsatz, bei dem sie einige Angehörige Traitors befreien können. Die damals in der Milchstrasse verbliebenen Einheiten, sind heute teilweise in die Völkergemeinschaften integriert, teilweise haben sie sich einer Organisation angeschlossen, die die integrierten entweder töten will oder bei sich aufnehmen. In den Reihen dieser Organisation der TRAITOR-Marodeure gibt es aber einen Verräter. Tekener findet diesen schließlich; er erweist sich als Gestaltwandler, der eine Zusammenarbeit anbietet und als Belohnung für eine generelle Amnestie der Angehörigen TRAITORs eine Scheibe anbietet, die so was wie der Schlüssel zum Universum ist.

Ttasächlich handelt es sich dabei um einen Controller für Polyport-Höfe. Der Gestaltwandler, ein Koda Aratier, wird aber von den Marodeuren enttarnt und vor Teks Augen erschossen. Tek selbst gerät in Gefangenschaft, aus der er aber aufgrund eines Peilsenders, den er rechtzeitig aktivieren kann, gerettet wird.

Mein Eindruck:

Ein USO-Abenteuer im alten Stil. Bis dato gefällt mir der neue Zyklus eigentlich sehr gut. So kann das gerne weitergehen. Die USO ist auch endlich auf rechtlich einwandfreiere Füße gestellt, indem man sie nämlich als Geheimdienst des Galaktikums quasi „offizialisiert“ hat. Bin gespannt, wie das weitergeht.

Wertung: NICHT ÜBEL

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