Beiträge getaggt mit Perry Rhodan Erstauflage

In eigener Sache

Falls sich jemand schon gewundert hat, was der Stillstand hier bedeutet – der bedeutet einfach nur, dass ich irgendwie keine so rechte Zeit mehr habe, mich um alle Seiten zu kümmern. Das hat genau genommen zwei Gründe. Der eine ist, dass ich im letzten Jahr meinen Job gewechselt habe und deswegen einfach nicht mehr so viel Gelegenheit habe, was über die Bücher zu schreiben, die ich gelesen habe. Der andere ist der, dass ich bei der PR-Heftserie gerade eine schöpferische Pause mache. Das hängt mit dem zweiten Teil des DStardust-Zyklus zusammen, der mit Band 2550 begann. Die Hefte des Zyklus konnten mich nicht mehr begeistern, es hatte sich eine gewisse Müdigkeit eingeschlichen und so habe ich entschieden, mein Abonnement zu beenden. Seit 1990 hatte es bestanden, mehr als zwanzig Jahre. Naja, einmal muss man halt weiterziehen.

Und das heißt ja nicht, dass ich von Perry Rhodan nichts mehr wissen will. Seit einiger Zeit bin ich im Besitz eines elektronischen Buches. Zwei sogar – den kindle keyboard von amazon und den kobo touch habe ich hier zur Verfügung, seit kurzem auch ein Nexus 7, mit dem man ebenfalls Bücher lesen kann. Und damit habe ich auch Zugriff auf Perry Rhodan. Zum Beispiel auch PR-Neo. Die ersten drei Staffeln habe ich bereits als ebooks, zwei davon sogar gelesen. Die dritte Staffel von PR-Action habe ich mir auf diesem Weg nun auch beschafft. Es ist also Zeit, sich mit Romanen zu befassen, die lange gelegen haben und darauf gewartet haben, dass sie mal gelesen haben.

Und bei Perry Rhodan packt mich langsam auch wieder die Lust einzusteigen. Aber auch im ebook und so richtig bin ich mir noch nicht darüber im klaren, wie das werden wird. Ob ich noch in der Lage sein werde, aktuell was zu den Romanen zu posten, ist da eher zweifelhaft, weil ich die eventuell eher als Sammelpaket im ebook mit 50 enthalteten Romanen kaufen werde.

Wie es hier weitergeht, ist mir deswegen insofern noch gar nicht klar. Als aktuelles Medium funktioniert die Seite so wahrscheinlich nicht mehr, aber man kann ja trotzdem was zu den Romanen schreiben, die einen so interessieren. Ich muss mir nur überlegen, ob ich das dann noch hier mache, oder unter meine Blog direkt.

Meinungen hierzu sind hochwillkommen.

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PR 2500 – 2509

Ein neuer Zyklus im Perry Rhodan Universum, der diesmal auf den Namen „Stardust-Zyklus“ hört, wurde mit dem Jubiläumsband 2500 eingeleitet. Diesmal von Frank Borsch geschrieben, der damit den erkrankten Robert Feldhoff vertrat, führt der Band in einen Themenkomplex ein, in dem es um die Frequenzmonarchie geht. Diese greift alle Polyport-Höfe an, deren sie habhaft werden kann.

Auch Terra hat einen solchen gefunden, kurz nach dem Ende des Krieges gegen Tradom. Und versuchte seither, ihn in Betrieb zu nehmen. Als er sich dann wie von selbst aktiviert, stehen sie plötzlich schon wieder mittendrin in kosmischen Ereignissen. Immerhin können sie den Konflikt aus dem Sol-System hinausverlagern, indem sie eine Art galaktischen Fernbahnhof erobern, auf den sie die Frequenzmonarchie fortan einfach nicht mehr drauf lassen.

Ein besonderes Highlight war dabei der Band von Andreas Eschbach, der wieder einmal zeigt, wie man gute SF macht. Das gilt aber auch für einige der anderen Beiträge. Mit Band 2508 hat dann schließlich Horst Hoffmann seinen Abschied gegeben, was nach dem krankheitsbedingten Ausscheiden von Robert Feldhoff und dem damit verbundenen Wechsel Uwe Antons ins Expose-Autoren-Fach zu einem Mangel an Nachwuchs führte. Dieser wiederum wird, wie bereits bekannt, durch einen Schweizer Autor namens Marc A. Herren bekämpft, der seinen Einstieg in die Perry Rhodan Serie bereits erfolgreich bestritten hat. Aber dazu werden wir noch kommen.

Perry Rhodan mit Mondra Diamond und Icho Tolot bilden ein Gespann mit einem Mitglied der Halbspur-Changeure. Dieses Volk hat die Polyporthöfe einst übernommen und verwaltet und so ein System geschaffen, das friedlich genutzt wird. Genau das will aber nun die Frequenzmonarchie ändern. Sie erobern die Polyporthöfe, wo es nur geht. Und Perry Rhodan lernt auf seiner Reise das Heimatsystem der Changeure kennen. Andury-Aphanur wird aber kurz darauf von der Frequenzmonarchie erobert und Perry Rhodan von dem Changeur zum Nachfolger der Changeure bestimmt. Ein Steuergerät für die Höfe kann er noch auf Perry Rhodan einstellen, weitere finden sie bei ihren Gegnern. Dann sind sie auf sich allein gestellt.

In den neuen Romanen geht es einerseits um die Abenteuer Perry Rhodans, andererseits die Abenteuer der Erde und der Milchstrasse und wie es scheint werden alte Agentenabenteuer auch wieder ausgegraben, die NUSO bietet insofern einen dritten Handlungsstrang, der aber erst mit Band 2512 eröffnet wird.

Insgesamt bisher solide Unterhaltung, die Übergabe an den neuen Exposeautor hat funktioniert und die Serie lebt weiter. Das immerhin ist positiv, wie sich das langfristig einpegelt, muss man erst noch abwarten. Immerhin stammt der Zyklus ja noch aus der Planung Robert Feldhoffs, er ist also sicher noch merklich von ihm geprägt. Erst der nächste wird ein eigenständiger Zyklus werden, das sollte aber heute kein so großes Problem mehr sein, denn immerhin gibt es inzwischen einige Autoren mit Expose-Erfahrung.

Trotzdem wird uns Robert Feldhoff fehlen und sein letzter PR-Roman, der in wenigen Tagen, am 9.April, mit dem Titel „Aufbruch der LEUCHTKRAFT“ erscheinen wird, wird noch einmal wehmütige Erinnerungen wachrufen. In dem Roman geht es um Alaska Saedelaere, der zu einer großen Reise aufbrechen wird und so sicher den Aspekt des kosmischen und des Sense of Wonder verkörpern wird. Ein großes Vermächtnis des genialen Chefautors der Serie, auf das ich mich schon sehr freue, wenn auch mit gemischten Gefühlen.

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PR 2485 – 2499

Gelesen habe ich die angesprochenen Romane alle, aber eine Einzelbewertung möchte ich nach dieser Zeit nun auch nicht mehr machen.  Nur soviel: Der Gesamteindruck war durchwachsen. Neben sehr guten, gab es auch nicht so gute Romane. Insgesamt, war das Ende ein Stück weit vorhersehbar, aber trotzdem interessant umgesetzt. Die Romane zu lesen, war also keine Zeitverschwendung, im Gegenteil, es war gute  Unterhaltung. Aber sonderlich viel mehr auch nicht.

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PR Band 2500 für Sammler

In der exklusiven Sammler-Edition der Perry Rhodan Serie, erscheint jetzt auch Band 2500 auf 300 Exemplare limitiert. Der Roman ist zu beziehen im SpaceShop von Achim Havemann:

Zur News: http://www.perry-rhodan.net/aktuell/news/2009081401.html

Zum Spaceshop: http://www.ahavemann.de/shop/sh01.html

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PR 2464: Das Archaische Programm, Arndt Ellmer

Kurzzusammenfassung:

CHEOS-TAI ist gewillt, Perry Rhodan zu gehorchen. Aber sonst keinem. Dementsprechend schwierig ist es für Curcaryen Varantir, Zugang zu dem Gebilde zu finden. Der Algorrianer ist entsprechend sauer und wird wild. Perry Rhodan gibt darauf für alle den Zugriff auf den GESETZ-Geber frei. Eventuell ein Fehler, denn ein Befehl, die Servos zu aktivieren, setzt ein Erweckungs-Programm in Gang. Die Servos sind Lebewesen, die die Eindringlinge als solche erkennen und lieber als Feinde einstufen, als mit ihnen zu verhandeln. Viele Seiten später, erwecken sie schließlich die Tibirian Melech. Nach mehr als 29 Millionen Jahren, erwachen längst nicht alle der Wesen. Viele sind in der langen Zeit in Stasis verstorben. Aber die übrigen sind ausreichend, Perry Rhodan mit seinem Raumschiff aus der CHEOS-TAI zu werfen. Dummerweise bleibt Mondra mit einer Gruppe an Bord zurück und der GESETZ-Geber verschwindet.

Mein Eindruck:

Es scheint zu schnell zu gehen, also muss man den Unsterblichen mit seiner Gruppe noch ein klein wenig von der Milchstrasse und Hangay fernhalten. Wie immer, macht man das gleich in vier Romanen und um es einigermaßen spannend zu machen, lässt man den Terraner erst mal CHEOS-TAI wieder verlieren. Immerhin, das Setting ist interessant, die Charaktere nachvollziehbar beschrieben. Unterhaltsamer Roman. Schade ist halt, dass in den letzten Jahren solche „Ausflüge“ oft recht standardisiert sind und in bestimmten Heftanzahlen abgehandelt werden, anstatt das ganze etwas „freier“ fließen zu lassen. Aber das ist nur ein Eindruck, insgesamt nicht einmal ein besonders schlechter. Der Roman liefert solide Unterhaltung und langweilt jedenfalls nicht.

Wertung: GUT

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Tausend Bände Perry Rhodan

Band 2464 ist natürlich nicht der tausendste PR-Roman. Nicht einmal mein tausendster Roman, aber immerhin habe ich mit Band 1464 mein Abo der ersten Auflage begonnen. Besagter Band war der erste der ersten Auflage, der bei mir eintraf. Zuvor hatte ich allerdings bereits grob geschätzt Band 300 bis 499 der fünften Auflage abonniert gehabt. Trotzdem kamen bei mir heute nostalgische Gefühle hoch, als ich den Band in die Hand genommen habe. Liegt zwar schon ein paar Monate hier, war aber trotzdem ein komisches Gefühl …

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PR 2463 – Isokrain der Kosmitter, Uwe Anton

Kurzzusammenfassung:

Eine neue Spielart kosmokratischer Ämterhäufung. Die Kosmitter scheinen mit den Rittern der Tiefe zu tun gehabt zu haben und einer von ihnen ist beim Weltweisen von Azdun gestrandet. Er geht in ihnen auf und zusammen mit Escher, schleusen sich der Weltweise von Azdun und Isokrain in den Zentrumswall ein. Dort wollen sie GLOIN TRAITOR finden und ihn vernichten, um alle Wälle für Perry Rhodan zu öffen.

Mein Eindruck:

Der Roman ist routiniert und somit gut geschrieben und verspricht einen gewissen Unterhaltungswert. Uwe Anton versteht es, Geschichten zu erzählen und erfüllt seine Aufgabe gekonnt. So macht das Freude.

Wertung: GUT

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