Beiträge getaggt mit Wim Vandemaan

Perry Rhodan NEO

Die Perry Rhodan Serie ist dem einen oder anderen sicher bekannt. Gestartet am 8. September 1961 von den Autoren K.H.Scheer und Clark Darlton, erscheinen bis heute, 50 Jahre danach, jede Woche Heftromane aus der Serie. Darum herum, hat sich ein ganzes Universum an Publikationen entwickelt und die Serie ist mittlerweile so komplex geworden, dass das sogenannte Perryversum, das sich im Laufe der Jahrzehnte entwickelt hat, kaum noch überschaubar ist.

Das haben sich wohl auch die Macher der Serie gedacht und deswegen eine neue Idee entwickelt, die mit dem 50 Geburtstag und dem dazgehörigen Weltcon im September 2011 zum leben erwacht ist. Bereits vorher war der Begriff „Perry Rhodan NEO“ bekannt geworden, nachdem lange Zeit nur von „Projekt X“ die Rede war. Den Rest des Beitrags lesen »

, , , , ,

2 Kommentare

PR 2525: Wim Vandemaan – Mit den Augen der Gaids

Darum geht’s:

Umzingelt von 18 Kampfschiffen der Gaids, ist die JULES VERNE in Andromeda erst einmal in einer unangenehmen Situation. Aber die Gaids greifen nicht an, bieten im Gegenteil sogar an, sich mit der Besatzung zu treffen. Der Kommandant mit vier Begleitern bittet darum, an Bord kommen zu dürfen. Die Erlaubnis wird gerne gewährt.

Atlan nimmt mit seinen Begleitern die Delegation in Empfang und lernt so Cerdo Perisa kennen, ein sehr alter Gaid, der auf ein Exoskelett angewiesen ist. Er erzählt den Galaktikern seine Geschichte und damit auch gleich, wie die Gaids zum Hilfsvolk der Frequenz-Monarchie werden konnte.

Perisa war eigentlich Komponist. Er konnte Hyperkristalle zum Schwingen bringen und eine Art von Singen erzeugen. Das Ende seiner Karriere war der Moment, in dem die Hyperimpedanz sich erhöht hat und die Hyperkristalle verstummten. Er trat in die Flotte ein, begünstigt durch seine Erfahrungen mit den Hyperkristallen. Während der Traitor-Herrschaft, war er maßgeblich daran beteiligt, dass die Gaids unbeschadet blieben. Er wurde bis in den Rang eines Admirals befördert und war bereits sehr angesehen, als die Frequenz-Monarchie auftauchte.

Frequenzfolger Vastrear landete mit einem Schlachtlicht auf Gaidor und bot den Gaids einen Handel an. Bei diesem, sollten die Gaids nicht nur freie Hand, sondern auch Hilfestellung bei der Suche nach einem Objekt in ihrem Hoheitsgebiet leisten. Dafür sollten sie überlegen Technik erhalten, die es ihnen endlich ermöglichen würde, eine gewisse Stellung innerhalb Andromedas zu erreichen. Perisa begleitete Vastrear zu einer Dunkelwolke, wo er die Welt Hibernation-3 kennen lernte. Er ließ sich überzeugen, als er sah, wie die Fremden mit Formenergie arbeiteten. Und der Erfolg schien ihnen auch Recht zu geben.

Im Jahre 1456 verübten Rebellen einen Anschlag auf Perisa und seinen Sohn, denn nicht jeder war mit dem Handel einverstanden. Sein Sohn starb, Perisa überlebte, aber auch wegen seinem schon fortgeschrittenen Alter benötigte er fortan das Exoskelett. Perisa erlitt einen Schock und bemerkte dabei auch, dass er sich an einen kompletten Tag, den er auf Hibernation-3 verbrachte, gar nicht mehr erinnern konnte. Vertraute und der Geheimdienst halfen ihm bei Recherchen, schließlich stolperten sie über eine Meldung von einer Welt namens Onoph V, die offensichtlich von einem gewissen Phyndor Daoschdan erobert worden war. Nur lebte der eigentlich schon gar nicht mehr. Perisa und einige Vertraute flogen zu der Welt und fanden in einem Wrack eine Menge Gaids, die alle irgendwie gleich aussahen. Und er sah eine Kopie seiner selbst, womit auch klar war, was an dem fehlenden Tag passiert war. Sie waren von der Frequenzmonarchie kopiert worden, die nun die geklonten Flotten in Andromeda einsetzte, ohne dass die Gaids selbst davon viel mitbekamen.

Die Frequenzmonarchie leugnete nichts, als sie damit konfroniert waren. Durch ihre Aktion, waren die Originale weitgehend unbehelligt und somit sicher. Aber Perisa und seine Vertrauten, mochten die neue Situation nicht und gingen ebenfalls in den Untergrund. Der alte Gaid bot Atlan einen Pakt an, den dieser gerne schloß. Dafür erhielten sie die Koordinaten eines Stützpunkts der Rebellen.

Atlan will die Gaids, Tefroder und Maahks nun zu Verhandlungen zusammenbringen, um eine gemeinsame Front gegen die Frequenzmonarchie bilden zu können, denn dadurch, dass alle alleine arbeiten, kam es überhaupt erst zu dieser unerfreulichen Situation.

Mein Eindruck:

Gut erzählte Geschichte, die die Hintergründe um die Gaids sehr gut erklärt. Wim Vandemaan ist eindeutig eine Bereicherung der Serie, seine Romane glänzen durch Phantasie und Einfallsreichtum. Es macht Freude, ihm in die Welt von Perry Rhodan zu folgen. Nicht nur mit dem vorliegenden Roman. Und die Gaids gewinnen durch die Geschichte deutlich an Tiefe, denn sie sind wohl nicht nur einfach tumbe Bösewichte, sondern da steckt noch wesentlich mehr dahinter.

Wertung: SEHR GUT

Hinterlasse einen Kommentar

Heyne-Paperback Ende 2010: Jupiter

Hubert Haensel, Wim Vandemaan und Christian Montillon sind die Autoren des neuesten Romans, der im Heyne Verlag erscheinen wird. Diesmal offensichtlich keine Serie, sondern ein Roman, der sich um den Planeten Jupiter drehen wird. Wim Vandemaan wird dabei das Exposé verfassen, nachdem sich die drei Autoren richten werden. Perry Rhodan und Reginald Bull werden beide in dem Roman mitspielen. Der Band wird mit ca. 900 bis 1000 Seiten entsprechend dick ausfallen.

, , ,

Hinterlasse einen Kommentar

PR 2481: Wim Vandemaan – Günstlinge des Hyperraums

Kurzzusammenfassung:

Dr Laurence Savoire werten das Aufzeichnungsgerät aus, das das Wesen namens Latifalk acht-acht bei sich hatte. Sie erfahren daraus die Lebensgeschichte der genialen 5-D-Mathematiker der Terminalen Kolonne. Die Wesen sind praktisch Cyborgs, weil sie ihr gesamtes Leben ausgebildet werden und wenn sie das Ende ihrer natürlichen Lebensspanne erreicht haben, siedeln sie in künstliche Körper über. Ab da sind sie dann auch für Einsätze bei den Nadeln des Chaos geeignet.

Mein Eindruck:

Genial, so muss Science Fiction sein. Die Komponente der 5-D-Mathematik wird durchaus überzeugend herübergebracht (vermutlich ohnehin nur von „Experten“ durchschaubar). Dazu kommt eine absolut fantastische Geschichte, die vor lebendigen Ideen nur so strotzt. So was gibt es selbst in der Perry Rhodan Serie sehr selten.

Wertung: KOSMISCH

Hinterlasse einen Kommentar

Neues zum Tefroder-Zyklus

Neues zum Tefroder-Zyklus gibt es im Blog der Perry Rhodan Redaktion. Klaus N. Frick schreibt über seine Eindrücke beim redigieren der Geschichte. Im Eintrag vom 23. August 2009, schreibt er über lemurische und tefrodische Sternzeichen, die in der Geschichte auftauchen werden. Und die mythologischen Hintergründe dabei.

Die Tefroder-Reihe wird bei Heyne erscheinen und gegen Ende des Jahres verfügbar sein. Die Romane im einzelnen:

Tefroder-Zyklus:

1. Das genetische Siegel von Christian Montillon

2. Segler im Sternenwind von Michael Marcus Thurner

3. Die Stadt der tausend Welten von Wim Vandemaan

, ,

Hinterlasse einen Kommentar